Mit allen Sinnen sein: Einzigartiges Konzept rund um Kräuter, Mandalas & Musik

06.04.17

Die Überzeugung, dass Pflanzen auf einer körperlichen, aber auch auf einer geistigen Ebene Wohlbefinden bewirken können, hat Uwe Büttner, Geschäftsführer der SeeWald Gruppe, Pater Johannes, Prior des Europaklosters in St. Gilgen und Klaus Fessmann, Professor und Komponist am Mozarteum Salzburg, bewogen, eine einzigartige, faszinierende Kooperation einzugehen.

Gemeinsam haben sie ein Konzept realisiert, in dem sich die SeeWald-Kräuterspezialitäten, die Kräuter-Mandalas von Pater Johannes und die Mandala-Kompositionen von Klaus Fessmann aufeinander beziehen und ergänzen, sodass Wahrnehmung mit allen Sinnen möglich gemacht wird. „Im Elixier schmecken und riechen wir die unglaubliche Kraft der Pflanze, als ansprechendes Bild oder als Mandala berühren sie unsere Seele und man kann mit Pflanzen sogar in Form von Tönen in Beziehung treten, die in uns ein prickelndes Gänsehautgefühl erzeugen", erklärt Uwe Büttner, Eigentümer und Geschäftsführer von SeeWald.

„Nach dem Verständnis der Klosterheilkunde geht es darum, alle Sinne anzusprechen und in Beziehung zu einander zu setzen, um Zugang zu den eigenen Selbstheilungskräften zu schaffen", erklärt Uwe Büttner. Schließlich ist für alles ein Kraut gewachsen, sagt die Volksheilkunde und auch Heidi Friedberger ergänzt: „Jahrhunderte lang boten Mittel aus der Natur und eine über Generationen weitergegebene Erfahrungsheilkunde für die meisten Menschen die einzige Möglichkeit, Krankheiten und Verletzungen zu überwinden. Heute haben wir hierzulande eine sehr gute medizinische Versorgung auf hohem wissenschaftlichem und technischem Niveau. Wichtig ist allerdings der ganzheitliche Ansatz wie etwa der der Klosterheilkunde. Kurzum: mit allen Sinnen zu sein."

Starkes Team: SeeWald und das Europakloster
„Seit sechs Jahren verbindet uns eine sehr enge Partnerschaft mit dem Europakloster Gut Aich in St. Gilgen. Ich bin fasziniert von der ganzheitlichen Herangehensweise der Klosterheilkunde. Es geht darum, gesund in Körper und Seele zu sein", sagt Uwe Büttner. Das Unternehmen ist seit den 1990er Jahren Vordenker auf dem Gebiet der Naturheilkunde und legt großen Wert auf hochwertige Rohstoffe für die SeeWald-Produkte, und dass am Standort Salzburg produziert wird. „Das Kloster ist dabei ein vertrauenswürdiger Partner. Der Umgang mit den Pflanzen ist ein sehr achtsamer. Die Verarbeitung der handverlesenen Pflanzen erfolgt noch in frischem Zustand. Mir ist sehr wichtig, dass ehrfürchtig mit den Kräutern umgegangen wird, denn nur so bekommt man ein gutes, kostbares Produkt", ist Büttner überzeugt. Alle Kräuter, die für die SeeWald-Klosterspezialitäten verwendet werden, stammen aus den Gärten des Klosters oder aus Wildsammlungen auf den umliegenden Almen. Auf Kunstdünger und Pflanzenschutzmittel wird bewusst verzichtet. „Die Herstellung unserer Elixiere beginnt mit der Aussaat und Pflege der Pflanzen und endet erst, wenn wir sie mit allen guten Segenswünschen übergeben", formuliert es Pater Johannes.

Bilder für Körper, Geist & Seele: Mandalas – symbolische Darstellung von Kräutern

Eine ganzheitliche Therapie basiert darauf, mit allen Sinnen wirksam zu sein. „Es geht darum, eine Beziehung zu dem aufzubauen, was mir guttut, was mir Kraft gibt. Wenn wir die Kraft der Pflanzen spüren wollen, so können wir nicht nur das Elixier nutzen, sondern auch Bilder und Töne auf uns wirken lassen", erklärt der Prior des Europaklosters. Die Vielfalt der kostbaren Kräuter hat Pater Johannes dazu inspiriert, Kräutermandalas zu entwerfen. Mit Farbe und Form wird die einzigartige Kraft der jeweiligen Pflanze ausgedrückt. „Klosterheilkunde ist nicht nur Kräuterheilkunde, sie ist weitaus vielschichtiger. Die positiven Eigenschaften eines Krauts gehen weit über das Extrakt hinaus. Oft fühlen sich Menschen intuitiv zu einem Kräutermandala hingezogen. Meist stellt sich heraus, dass es genau jene Pflanze ist, die gerade benötigt wird. Die Kombination von Pflanzen und Mandalas kann helfen, sich Situationen bewusst zu machen und Probleme aufzulösen", so Pater Johannes.

Mandalas sind sowohl ein Symbol für ein abstraktes Etwas, als auch für das Leben. Das Wort Symbol bedeutet zusammenführen, etwas zueinander in Beziehung setzen, was nicht einfach zusammenzubringen ist: Geist und Materie, das Irdische und das Transzendente. Die Sehnsucht eines jeden Menschen ist es, Leib und Seele in Einklang zu bringen. Das Anliegen jedes Mandalas ist es, Beziehungen herzustellen.

Der fröhliche Klang des Gänseblümchens
Der „Mehrwert" einer Pflanze geht aber sogar noch über das Schmecken, Riechen und Sehen hinaus. Während Pater Johannes jeder Pflanze ein Bild zugeordnet hat, hat Professor Klaus Fessmann von der Universität Mozarteum Salzburg jedes Kräutermandala vertont. „Es gibt Bilder, die uns tief berühren und genauso ist es mit Musik. Sie kann ein wohltuendes Gänsehautgefühl erzeugen, sie kann die vielfältigsten Gefühle auslösen. Die Mandalakompositionen sind eine weitere faszinierende Möglichkeit, um mit einer Heilpflanze in Kontakt zu treten", sagt Komponist Klaus Fessmann, der sich sofort angesprochen fühlte, als er zum erstem Mal die Heilkräutermandalas von Pater Johannes sah. Fessmann spielt seit seinem vierten Lebensjahr Klavier, seine Philosophie ist, dass zu jeder Materie ein Klang gehört. Daher drückt sich das Wesen einer Pflanze laut Fessmann auch in Tönen aus und so entstanden 32 Klavier-Kompositionen zu den einzelnen Mandalas. „Ich habe mich dabei ganz meinem Gefühl überlassen und versucht, den inneren Sinn der Pflanze zu erfassen." In fünf Stunden Musik kann man sich davon überraschen lassen, wie sich Gänseblümchen, Kapuzinerkresse und Co anhören. „Mit Alant verbinde ich Unendlichkeit, das Gänseblümchen trägt eine Mozart'sche, leichte Melodie, das Gute-Nacht-Tropfen-Mandala empfinde ich als Wellenmelodie", so Fessmann. Dass Musik eine heilende Wirkung haben kann, ist längst bekannt. Es gibt bereits Studiengänge zu Musiktherapie, wo man sich zunutze macht, dass Töne Gefühle und Stimmungen beeinflussen können.

Die Unternehmensgruppe SeeWald
Die SeeWald-Unternehmensgruppe ist seit den 1990er Jahren in Familienbesitz und ist Spezialist für orthomolekulare (Mikronährstoffe), mykomolekulare (Vitalpilze) und phytomolekulare (Pflanzen und Kräuter) Produkte. SeeWald liefert mit mehr als 200 Produkten Top-Qualität vom Produktionsstandort Salzburg und wurde als einer der ersten Nahrungsergänzungsmittel-Hersteller in Österreich mit der ISO-Norm 22000 zertifiziert. „Qualität ist bei uns keine Sprechblase. Wir können lange Erfahrung in der Nahrungsergänzungsmittel-Branche aufweisen. Unsere eigene Produktion in Salzburg sichert unsere hohen Qualitätsansprüche", sagt Geschäftsführer Uwe Büttner. Einzigartig ist die Kooperation mit dem Europakloster in St. Gilgen. Die Mönche stellen für SeeWald hochwertige Elixiere, Öle und Balsame nach traditionellem Verfahren her. Das Unternehmen SeeWald beschäftigt rund 90 MitarbeiterInnen.
Die 32 Mandala-Kompositionen von Prof. Klaus Fessmann sind ab sofort in ausgewählten Apotheken in ganz Österreich sowie direkt unter www.seewald-kraeuter.com erhältlich.

www.seewald-kraeuter.com

www.akademie-naturheilkunde.at

www.europakloster.com

www.moz.ac.at

Pressebild: Mit allen Sinnen sein. Uwe Büttner, Eigentümer und GF SeeWald (Mitte), Pater Johannes (re.) vom Europakloster Gut Aich sowie Mozarteum-Professor und Komponist Klaus Fessmann (li.) präsentierten ihr einzigartiges Konzept rund um Kräuter, Mandalas und Musik.

Bildnachweis: Neumayr/Leo - Abdruck honorarfrei

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