Stiegl-Paracelsus Bio-Zwickl jetzt mit Urgetreide

15.03.18

In jedem Stiegl-Paracelsus Bio-Zwickl steckt jetzt auch ein Stück Wildshut

Nun ist es soweit: Die Kraft des Wildshuter Urgetreides findet man ab sofort auch im beliebten Stiegl-Paracelsus Bio-Zwickl. „Wir sind richtig stolz darauf, dass die auf unserem Biergut Wildshut gemachten Erkenntnisse nun auch den Stiegl-Bieren zu Gute kommen“, freut sich Stiegl-Chefbraumeister Christian Pöpperl, denn bis dato kam das selbst angebaute Urgetreide hauptsächlich in den Wildshuter Bieren zum Einsatz. Jetzt rundet Malz aus Laufener Landweizen den samtig milden Geschmack des Salzburger Bio-Zwickls perfekt ab. Der Laufener Landweizen, das Korn mit seinen rot schimmernden Ähren und den langen Grannen, wurde vor gut 20 Jahren wiederentdeckt und gilt als einzige regionale „unverzüchtete“ alte Landsorte im bayrisch-österreichischen Grenzgebiet.

Lust auf Vielfalt
Am eigenen Biergut in Wildshut hat Stiegl eine einzigartige „Experimentierküche“ geschaffen. Am Gut werden in Vergessenheit geratene Urgetreidesorten wie der Laufener Landweizen oder die Alpine Pfauengerste kultiviert. Stiegl vermälzt das Getreide auch gleich selbst vor Ort, was in Österreich einzigartig ist. Immerhin ist das Malz der „Körper des Bieres“. Der Malzanteil bestimmt etwa die Stammwürze, den Geschmack und die Farbe. „Wir haben einfach Lust an der Vielfalt“, bringt es der Stiegl-Chefbraumeister auf den Punkt und ergänzt: „In unserer eigenen Mälzerei können wir das Urgetreide nach eigenen Vorstellungen veredeln und zu einem wahren ‚Bier-Gewürz‘ verarbeiten.“

Vielfalt bei den Zutaten = Buntheit bei den Produkten
Ursprünglich gab es in der Landwirtschaft tausende von Getreidesorten. In der heutigen Bierproduktion kommt mittlerweile nur mehr ein gutes Dutzend davon zum Einsatz. Die Biere schmecken immer ähnlicher. Und genau hier will Stiegl einhaken: Vielfalt bei den Zutaten hat auch Qualität und Buntheit in den Produkten zur Folge. „Wir wollen den Rohstoffen besonderes Augenmerk schenken. Beim Bierbrauen ist es wie beim Kochen: Das Ausgangsprodukt muss einfach passen. Die Kochkunst ist dann nur das Tüpfelchen auf dem ‚i‘“, erklärt Pöpperl.

Bierbrauen beginnt für Stiegl im Boden
Ein gesunder Boden ist die Voraussetzung für bestes Getreide und besten Hopfen. Und so probieren wir in unserer eigenen Bio-Landwirtschaft in Wildshut aus, wie es anders geht“, erzählt Pöpperl. In Wildshut wird getüftelt und geforscht, um altes Wissen und die Artenvielfalt zu sichern und gleichzeitig unverwechselbare Zutaten wachsen zu lassen.

Naturtrüb-mild und 100 % BIO
In Salzburgs traditionsreicher Bierspezialität kommen nur heimische Rohstoffe aus 100 % biologischem Anbau zum Einsatz. Der samtig milde Geschmack macht das Stiegl-Paracelsus Bio-Zwickl mit Wildshuter Urgetreide zu einem wahren Hochgenuss. Gebraut mit 12° Stammwürze passt das natürlich trübe Bio-Bier perfekt zu Fisch und Geflügel. Aber auch zu vegetarischen Gerichten und Weichkäse bzw. Brie lässt sich das Bier gut kombinieren.

Biergattung:                   Bio-Zwickl, Vollbier
Alkoholgehalt:               5,2 % Vol.
Stammwürze:                12°
Zutaten:                          Wasser, BIO-Gerstenmalz, BIO-Weizenmalz,
                                         BIO-Laufener Landweizenmalz, BIO-Hopfen, Hefe
Bierpflege:                     Das Stiegl-Paracelsus Bio-Zwickl wird aus 0,3-Liter oder
                                        0,5-Liter-Stiegl-Bechern getrunken.
                                        Die ideale Trinktemperatur liegt bei 6˚ bis 8˚ C.

Pressebild: In jedem Stiegl-Paracelsus Bio-Zwickl steckt nun auch ein Stück Wildshut, denn jetzt rundet Malz aus selbst angebautem Urgetreide den samtig milden Geschmack des Salzburger Bio-Zwickls perfekt ab.
Bildnachweis: Stiegl/Abdruck honorarfrei!

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