20. Heringsschmaus: Imlauer fischte in heimischen Gewässern und am Pariser Fischmarkt

05.03.14

Mehr als 250 Kilo Fisch und Meerestiere haben die Köche von Georg Imlauer für den 20. traditionellen Heringsschmaus, der im Restaurant StieglBräu in der Rainerstraße immer schon am Faschingsdienstag stattfindet, kunstvoll für mehr als 250 Gäste, darunter viele Gourmets, verarbeitet. Ein 30 Meter langes Buffet mit Terrinen, Meeresfrüchtesalate, Sushi, Paella und verführerische Fischplatten waren das Ergebnis von über 100 Stunden Arbeit der zwölfköpfigen Küchencrew. Ein Zackenbarsch, der sechs Kilo auf die Waage brachte und ein acht Kilo schwerer Schwertfisch sowie Krabben, Muscheln und Lachs kamen frisch vom Pariser Fischmarkt. An heimischen Fischen wurden die Klassiker Forelle, Karpfen, Hecht und Zander verarbeitet.

Gastronom Georg Imlauer fällt auf, dass die Gäste in den vergangenen Jahren auch beim Heringsschmaus verstärkt zu den Fischen aus heimischen Gewässern greifen: „Da ist man sicher, dass die Fische in Seen mit Trinkwasserqualität geschwommen sind und dass beim Futter strenge Kontrollen gelten.“ Natürlich naschten die Gäste aber auch gerne von den „Exoten“, die man bei uns nicht alle Tage auf den Teller bekommt. Steinbutt, Stör, Zackenbarsch, Schwertfisch, Oktopus oder Kaisergranaten waren die „Renner der Fischplatten“. Opulent war auch das Nachspeisenbuffet, das nun endgültig die Fastenzeit einläutete.

Der gut gebuchte Abend bestätigt den Salzburger Gastronom jedenfalls in seinem Vorhaben, die Tradition des Heringsschmauses am Faschingsdienstag fortzusetzen: „Es kommen Faschingsmuffel und viele Fischliebhaber, weil Fisch in dieser vielfältigen Art und Weise kaum mehr verarbeitet wird. Terrinen oder Fischpasteten werden zu Hause immer seltener gemacht, weil das den meisten zu aufwendig ist.“

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Pressetext 20. Heringsschmaus (DOC, 113kB)

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